Pädagogische Ansätze

Bauklötze

Neben einem interkulturellen Ansatz orientieren wir uns in vielerlei Hinsicht an der Reggio-Pädagogik. Kinder sollen durch Experimente die Welt für sich entdecken, sie bekommen keine fertigen Lösungen serviert. Thematisiert wird das, was die Kinder interessiert, wobei sie von ihren Erzieher/innen unterstützt werden.

Den Reggio-Ansatz findet man auch in unserer Raumgestaltung.

Viele innenliegende Fenster gestatten Durchblicke, Einblicke und Ausblicke. Beziehungen zu den Kindern in den anderen Bereichen sind also jederzeit möglich. Sie werden nicht durch Türen oder Mauern abgeschnitten. Dies fördert die von uns geschätzte Transparenz und damit einhergehende Offenheit. In unserem Essbereich in der Mitte zwischen den beiden Gruppenräumen kreuzen sich die Wege der Kinder. Er soll die Kinder dazu einladen sich zu begegnen, hier auch zu spielen oder auszutauschen. Auch in der Welt draußen sollen sich die Kinder und späteren Erwachsenen begegnen und offen aufeinander zugehen.

Unsere Wände sind wie ein Ausstellungsraum, an denen Arbeiten, Fotos und Geschichten der Kinder platziert werden, um sie für alle sichtbar zu machen. Grundlagen der Reggio-Pädagogik spiegeln sich auch in der Beobachtung, der Rolle der Erzieher/in und dem Bild vom Kind wieder. Zudem erfolgt eine Anlehnung an das offene Konzept in Bezug auf eine zeitweise Öffnung der Gruppen, in Bezug auf eine Kommunikation nach außen z. B. Besuche im Umfeld oder von interkulturellen Vereinen, Kennenlernen der Umgebung, sowie in Bezug auf die Einbindung der Eltern.